Atemberaubende Busfahrten
Wir sind wieder sicher in Manikaran angekommen und haben einiges ueber unsere Ladakh-Reise zu berichten.
Wir starteten am 4.Juni mit dem Government Bus von Manali nach Keylong (3500m), wo wir nach ca. 8 Stunden abends ankamen und die nacht in einem Schlafsaal verbrachten. Auf dieser Strecke ueberquerten wir den ersten hohen Pass Rohtang La ca.4000m.(nicht besonders toll-viel verkehr und dreckiger schnee).
Am naechsten Tag gings frueh morgens um 5 weiter ueber den Baralacha La 4800m, fantastische Ausblicke und ewige Eisglaetscher. Einige Stunden spaeter erreichten wir Lachunglung La ca. 5100m. Die Landschaft wurde immer unglaublicher und wir dachten schon auf dem Mond gelandet zu sein. Wir folgten stundenlang einer Ebene mit unglaublicher Felsschlucht(Star Wars laesst gruessen). Dann endlich erreichten wir Pang, wo wir auf 4500m in Nomadenzelten Lunch hatten.
Nach einem langen Wuestenplateau erreichten wir den anstrengsten Teil unserer Reise: Tanglang La 5300m. Wir bekamen Kopfschmerzen und wurden sehr muede.
Um 21 uhr kamen wir dann voellig erschoepft in Leh (3500m) an. Die folgenden Tage hatten wir einen guten Grund uns zu entspannen und nichts zu tun, es war anstrengend genug von Restaurant zu Restaurant zu pilgern und dann wieder in unser schoenes Guest House zu kommen. Das wetter war sonnig und heisser als erwartet. Leh und Umgebung war wunderschoen (Little Tibet) und ich haette nie gedacht, dass es mir so gut gefaellt. Wir haben viele buddhistische Gonpas und Kloester besichtigt und haben uns eine Cheep-Safari ins Nubra Valley geleistet. Wir ueberquerten die hoechst befahrbare Bergstrasse der Welt 5600m und folgten mit zweihoeckrigen Kamelen den Spuren der alten Seidenstrasse (nur 15 min.!!!).
Der Rueckweg von Leh nach Manali war unerwartet anstrengend, wegen Fluessen von Schmelzwasser und Regenfaellen. Die Strasse war teilweise nicht mehr wieder zu erkennen. Kurz nach Pang gelangten wir zu einem Cheep und Truck Stau, der wegen einem "schwer zu ueberquerenden Fluss" ausgeloest wurde - alle Fahrzeuge mussten durchgezogen oder geschoben werden - leider auch wir! Wir wurden von einem anderen Bus abgeschleppt und mussten den eisigen Fluss barfuss auf ueber 4500m durchqueren.
Es folgten noch einige schwierige Passagen bis wir Manali erreichten.
Wir haben im Moment genug vom Nervenkitzel und sind jetzt wieder im alt bekannten Manikaran, wo wir die naechsten Tage gemuetlich ausspannen werden.
Wir starteten am 4.Juni mit dem Government Bus von Manali nach Keylong (3500m), wo wir nach ca. 8 Stunden abends ankamen und die nacht in einem Schlafsaal verbrachten. Auf dieser Strecke ueberquerten wir den ersten hohen Pass Rohtang La ca.4000m.(nicht besonders toll-viel verkehr und dreckiger schnee).
Am naechsten Tag gings frueh morgens um 5 weiter ueber den Baralacha La 4800m, fantastische Ausblicke und ewige Eisglaetscher. Einige Stunden spaeter erreichten wir Lachunglung La ca. 5100m. Die Landschaft wurde immer unglaublicher und wir dachten schon auf dem Mond gelandet zu sein. Wir folgten stundenlang einer Ebene mit unglaublicher Felsschlucht(Star Wars laesst gruessen). Dann endlich erreichten wir Pang, wo wir auf 4500m in Nomadenzelten Lunch hatten.
Nach einem langen Wuestenplateau erreichten wir den anstrengsten Teil unserer Reise: Tanglang La 5300m. Wir bekamen Kopfschmerzen und wurden sehr muede.
Um 21 uhr kamen wir dann voellig erschoepft in Leh (3500m) an. Die folgenden Tage hatten wir einen guten Grund uns zu entspannen und nichts zu tun, es war anstrengend genug von Restaurant zu Restaurant zu pilgern und dann wieder in unser schoenes Guest House zu kommen. Das wetter war sonnig und heisser als erwartet. Leh und Umgebung war wunderschoen (Little Tibet) und ich haette nie gedacht, dass es mir so gut gefaellt. Wir haben viele buddhistische Gonpas und Kloester besichtigt und haben uns eine Cheep-Safari ins Nubra Valley geleistet. Wir ueberquerten die hoechst befahrbare Bergstrasse der Welt 5600m und folgten mit zweihoeckrigen Kamelen den Spuren der alten Seidenstrasse (nur 15 min.!!!).
Der Rueckweg von Leh nach Manali war unerwartet anstrengend, wegen Fluessen von Schmelzwasser und Regenfaellen. Die Strasse war teilweise nicht mehr wieder zu erkennen. Kurz nach Pang gelangten wir zu einem Cheep und Truck Stau, der wegen einem "schwer zu ueberquerenden Fluss" ausgeloest wurde - alle Fahrzeuge mussten durchgezogen oder geschoben werden - leider auch wir! Wir wurden von einem anderen Bus abgeschleppt und mussten den eisigen Fluss barfuss auf ueber 4500m durchqueren.
Es folgten noch einige schwierige Passagen bis wir Manali erreichten.
Wir haben im Moment genug vom Nervenkitzel und sind jetzt wieder im alt bekannten Manikaran, wo wir die naechsten Tage gemuetlich ausspannen werden.
Rina3 - 20. Jun, 07:48

adventure adventure
Jose und ich sind wieder im guten alten Madrid und haben gestern schon wieder erstmals gefeiert, weil ja Spanien in Wien Europameister wurde. Zum Glück ist der Fussballwahn jetzt vorbei und Deutschland hat verloren! Hihi!
so, ich hoffe wir sehen uns bald, ist schon zu lange her...
muchos besos
julia